Anlaufstelle in Bausachen soll weitergeführt werden

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Aufgrund der positiven Erfahrungen der 2016 befristet geschaffene Anlaufstelle in Bausachen (Helpline) schlägt der Stadtrat dem Gemeinderat vor, den ratsuchenden Bauherrschaften die Helpline auch künftig anzubieten. Der GVZ freut sich über diesen Entschied.

In einer Medienmitteilung vom 19.08.2020 teilt das Hochbaudepartement der Stadt Zürich mit, dass der Stadtrat die auf fünf Jahre befristete Planstelle für das Angebot der «Anlaufstelle in Bausachen (Helpline)» nun durch eine unbefristete Stelle ersetzt will. Die jährlichen Vollkosten hierfür belaufen sich auf 199 700 Franken und swerden dem Gemeinderat beantragt.

Die «Helpline in Bausachen» geht auf die 2012 eingereichte Volksinitiative «Ombudsstelle gegen Willkür in Bausachen» des Gewerbeverband der Stadt Zürich (GVZ) und des Hauseigentümerverbands Zürich (HEV Zürich) zurück. Der Stadt- und Gemeinderat hat daraufhin eine entsprechende Anlaufstelle provisorisch gegründet, worauf die Initiative zurück gezogen wurde.

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