GVZ Neujahrsanlass vom 20. Januar 2026

Am traditionellen Neujahrsanlass des Gewerbeverbands der Stadt Zürich (GVZ) lag der Fokus klar auf den Wahlen für Stadtrat und Gemeinderat in Zürich vom 8. März.

Rund 90 Mitglieder, Kandidierende und Gäste trafen sich am 20. Januar 2026 im «Spirgarten» zum Roast der Kandidierenden für den Stadtrat sowie Polit-Speed-Dating, Austausch und Apéro riche.

Bereits beim Wahl-Kick-off vom 12. Januar 2026 in der Autocity Zürich Nord einte der GVZ unter dem Motto «Wählen Sie am 8. März 2026 bürgerlich!» FDP, SVP und Die Mitte für einen fulminanten Start in den Wahlkampf. Am Neujahrsanlass manifestierte sich dieser bürgerliche Schulterschluss erneut, als GVZ-Präsidentin und Mitte-Nationalrätin Nicole Barandun die Anwesenden begrüsste und mit Videobeiträgen, welche auf den sozialen Plattformen publiziert werden, auf die kommende Zeit bis zum Wahlsonntag einstimmte, welcher hoffentlich die so wichtige bürgerliche Wende in Zürich bringen wird.

In den Lounge-Sesseln auf der Bühne durften es sich die Kandidierenden für den Stadtrat, Karin Weyermann (Die Mitte), Përparim Avdili (FDP), Marita Verbali (FDP) und Ueli Bamert (SVP) – Michael Baumer (FDP) musste sich entschuldigen – nicht allzu sehr bequem machen, hatten sie sich doch zu gewerberelevanten Fragen der GVZ-Präsidentin, beispielsweise zum Schlachthof, verkaufsoffenen Sonntagen, Rad-WM, Züri Fäscht, Gewerbeverkehr, Abwerbung von Fachkräften durch die öffentliche Verwaltung, und zu ihren Visionen für die Stadt Zürich zu äussern. Beim anschliessenden Speed-Dating mit schmackhaftem Apéro riche konnten die Mitglieder und Gäste den Kandidierenden für den Gemeinderat auf den Zahn fühlen. An den zu diesem Zweck aufgestellten Stehtischen entwickelten sich so angeregte Gespräche in immer neuen Zusammensetzungen. Die engagierten Diskussionen lassen keinen Zweifel: Die bürgerliche Wende kann, nein, sie muss gelingen, damit das Gewerbe nicht weiter schikaniert wird und unter fairen Bedingungen die Versorgung der Stadtbevölkerung garantieren kann. Darum: Wählen Sie am 8. März 2026 bürgerlich! Danke!

(Text und Fotos: LF)